Histoires du Cinéma Suisse

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Die 57. Solothurner Filmtage würdigen im Rahmen des Programms «Grenzgängerinnen» fünf Schweizer Regisseurinnen. Sie haben in den 1960er und 1970er Jahren einen wegweisenden geografischen, formalen und auch politischen Auf- und Ausbruch gewagt.

Das Spezialprogramm «Histoires du cinéma suisse» steht 2022 darum ganz im Zeichen der Regisseurinnen Cristina Perincioli, Danielle Jaeggi, Anne-Marie Miéville, Loretta Verna und Gisèle Ansorge. Mit sechzehn ausgewählten Filmen zeigen die Filmtage, wie sie in den 60er und 70er Jahren das Private politisch medial reflektiert haben. 

«Histoires du cinéma suisse» ist das filmhistorische Programm der Solothurner Filmtage. «Grenzgängerinnen» wurde in Partnerschaft mit der Cinémathèque suisse realisiert.

Mehr zu  Cristina Perincioli, Danielle Jaeggi, Anne-Marie Miéville, Loretta Verna und Gisèle Ansorge entdecken Sie hier.

 

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Das Histoires Filmprogramm

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Die Solothurner Filmtage machen mittelfristig ihre Kataloge online zugänglich. Derzeit sind die Jahre 1966-1971 vollständig erfasst. Stöbern Sie in unserer Festivalgeschichte!

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