Histoires du Cinéma Suisse

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Die 56. Solothurner Filmtage würdigen die Arbeit wegweisender Filmemacherinnen nach der Einführung des Frauenstimmrechts 1971. 

Das Spezialprogramm «Histoires du cinéma suisse» steht 2021 ganz im Zeichen der sieben Schweizer Filmemacherinnen Lucienne Lanaz, Gertrud Pinkus, Tula Roy, Marlies Graf Dätwyler, Isa Hesse-Rabinovitch, June Kovach und Carole Roussopoulos. Gezeigt werden zehn ihrer Filme, die im Jahrzehnt nach der Einführung des Frauenstimmrechts Schweizer Filmgeschichte schrieben. 

Das Programm "Film.Pionierinnen" ist eine Zusammenarbeit mit der Cinémathèque Suisse, unserer Online-Edition filmo und dem Schweizerischen Nationalmuseum. Zum Programm gehört dank einer erstmaligen Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Nationalmuseum auch ein Fokustag der Solothurner Filmtage im Rahmen der Ausstellung «Frauen.Rechte». Am Sonntag, 24. Januar 2021 findet zum Thema Film.Pionierinnen ein gemeinsames Online-Panel  der Solothurner Filmtage und des Landesmuseums Zürich statt.

Entdecken Sie hier mehr zum diesjährigen Histoires Programm.

Zum Gasttext von Seraina Winzeler

Das Histoires Filmprogramm

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